Die TouchBar ist wunderbar

Wenn man nach gut 11 Jahren einen neuen Mac in die Hand gedrückt bekommt, dann ist es durchaus zu erwarten, dass man sich irgendwie neu eingewöhnen muss. Einiges ist anders – und besser.

Hardware

Alles ist so schön leicht und dünn. Ja, das MacBook Pro hat sich in den letzten 10 Jahren durchaus verändert. Es fühlt sich aber immer noch nach einem Mac an. Ein schönes Gefühl.

Das, was aber meiner Meinung nach der größte Sprung ist, ist die TouchBar. Als die damals das erste Mal gezeigt wurde, gab es viele Rufe, dass diese Leiste so überflüssig wie ein Kropf ist. Keine Ahnung, ob sich das in der Zwischenzeit gelegt hat. Ich konnte bisher nicht mitreden. Jetzt weiß ich, das ist ein Meilenstein! Ich bin gespannt, wie sich die Bar in Verbindung mit Logic Pro X macht.

Software

Okay, das macOS ist auch neu für mich. Die letzten drei Versionen musste ich notgedrungen überspringen. Und so viel hat sich nun auch nicht geändert. Geradezu erschreckend wenig.

Nichts desto trotz: Siri gibt es für mich jetzt auch das erste Mal auf dem Mac. Und so, wie ich mich an Siri auf iOS gewöhnt habe, so wird sie ganz sicher auch schnell zu meinem alltäglichen Helferlein werden.

Und während alle Welt den Dark Mode von macOS abfeiert, mag ich den überhaupt. Ich mag schon keine dunklen Apps auf dem iPhone oder iPad. Das ist auf dem Mac nicht anders. Es fehlt mir einfach der Kontrast, und mir geht die Übersicht verloren. Aber wie so oft ist das Geschmacksache.

Alles in allem…

ich liebe ihn. Und ich bin sehr glücklich, endlich wieder mit einem angenehm schnellen Gerät zu arbeiten. Mein 2008er MacBook Pro läuft zwar immer noch hervorragend, aber bei diversen Anwendungen merkt man halt schon, dass er nicht mehr ganz frisch ist.

Deswegen: Danke Arbeitgeber für das Experiment “Mac im Microsoft-Umfeld”. Scheint ja doch einigermaßen zu klappen.

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