Social Media

Seit nun einiger Zeit bin ich in nahezu keinem einzigen sozialen Netzwerk mehr vertreten – außer LinkedIn, was ich inzwischen beruflich mehr und mehr benötige. In den vielen Jahren davor war es bei mir ein großes Auf und Ab.

Es gab Zeiten, wo ich intensiv mit Twitter und Instagram gewerkelt habe, und diese wieder abgeschossen habe. Dann habe ich einige Zeit später wieder Accounts erstellt und diese dann ein weiteres Mal gelöscht. Ja, ich bin da sehr unstet.

Mein letzter Social-Media-Anfall dauerte sogar recht lange – mehr als zwei Jahre konstant. Twitter und Instagram waren so jeden Tag in Verwendung. Hinzu kam dann der Underdog Mastodon – einem dezentralen Netzwerk. Alles in allem habe ich gegen Ende des Jahres gemerkt, dass mir der Medien-Schwall erheblich zugesetzt hat. Man hängt halt schon irgendwie den Tag dran und konsumiert. Ich musste einen harten Cut machen. Also habe ich alles beendet. Und das war ein guter und wichtiger Schritt.

Ab und an packt mich so ein klein wenig die Sehnsucht nach Twitter – zumal dort eigentlich viele Informationen für meine Arbeit geteilt werden. Also ist die Versuchung groß. Ich versuche trotzdem, standhaft zu bleiben und mich dort nicht mehr anzumelden. Dafür überlege ich, vielleicht einen kleinen Podcast ins Leben zu rufen. Ist aber noch sehr ins Unreine gesprochen.

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