Google+ Flashback

Wahrscheinlich halten mich jetzt alle, die das hier lesen für vollkommen bescheuert. Aber gut, dass passiert ja häufiger. Aber in dieser Woche bin zu etwas animiert worden, was am Ende irgendwie ein lustiger Spaß wurde.

Auf Twitter bin ich über folgenden Post gestolpert:

Ach ja, Google+. Die einst große Hoffnung, die Facebook den Krieg erklären wollte. Und wie heftig haben sie nach kurzer Zeit einpacken können. So schnell der Hype da war, so schnell war er dann auch wieder vorbei. Inzwischen sind sogar die +1-Buttons nahezu ausgestorben. Jetzt sind einige Jahre ins Land gegangen. Und wie oft las man zwischendurch Artikel, die von “Läuft super” bis “Sargdeckel schließt sich” reichten.

Nach dem Lesen des Artikels der Washington Post, der beschrieb, dass Google+ eigentlich ganz gut läuft und dass die User insgesamt total happy damit seien, dachte ich mir: “Ach, guck doch einfach mal rein.” Kostet ja nix. Und das tat ich dann auch. Und was ich sah, überraschte mich doch sehr. Das ist echt ein schickes, schlichtes aber auch umfangreiches Social Network.

Folgen und verfolgt werden

Etwas, was damals (soweit ich mich erinnere) noch nicht da war, ist die Möglichkeit, seinem Konto Interessen hinzuzufügen. Wenn ich dann eine Post verfasse, kann ich diesen einem der Interessen hinzufügen.

Beispiel: Ich interessiere mich für Fotografie, Office 365 und Katzenvideos. Veröffentliche ich ein Katzenvideo, ordne ich das der Rubrik “Katzenvideos” zu. Die Personen, die mir gerne folgen, weil sie sich für Office 365 interessieren, können dann ganz einfach sagen, dass sie die Rubrik “Katzenvideos” nicht sehen wollen. Oder aber ich kann als Profil-Eigentümer im Vorfeld sagen, dass man explizit die Rubrik auswählen muss, um die zugeordneten Beiträge sehen zu können.

Wenn also alle das System mit den Sammlungen richtig nutzen, könnte man wirklich ganz konsequent die Themen filtern, die einen wirklich interessieren. Das nervt mich nämlich an all den anderen Netzwerken. Da folgt man jemandem, weil er toll fotografiert oder irgendwelchen interessanten oder lustigen Kram teilt, aber eigentlich will man nichts über Politik wissen. Und trotzdem bekommt man das alles serviert.

Folgt man einer Seite oder Person, kann man sie einem “Kreis” hinzufügen. Das war damals eigentlich DIE große Innovation in Google+. Standardmäßig gab es die Kreise Familie, Freunde und Bekannte. Hat man also einen Post eingestellt, der nur für die Familie gedacht war, dann wählte man den Kreis “Familie” aus. So konnte man wirklich differenziert Nachrichten in seine Timeline kippen. Das klappt heute natürlich nach wie vor. Allerdings kann ich auch ein Beitrag nur einer einzigen oder nur ausgewählten Personen freigeben. Damit fügt sich das Posting zwar in die normale Timeline ein, ist aber recht eingeschränkt sichtbar.

Die Übersichtsseite

Ich bin zu lange von Facebook weg, als dass ich noch wüsste, wie das damals war, beziehungsweise ob sich in der Zwischenzeit irgendwas geändert hat. Google+ bereitet die Beiträge der Seiten, Communities und Personen so auf, dass das schon ein wenig Magazin-Charakter hat. Es macht regelrecht Spaß, die Seite zu überfliegen.

Das meiste, was ich momentan sehe, sind Links zu anderen Webseiten. Diese werden mit einem Auszug des Artikels “auf der anderen Seite” versehen, wie auch, sofern vorhanden, mit einem Bild. Das lockert die Seite ungemein auf und man hat nicht das Gefühl, von Text erschlagen zu werden.

Handelt es sich um einen Beitrag, der direkt auf Google+ geschrieben wurde, sieht man zunächst auch nur einen Auszug des Posts. Klicken man einmal drauf, wird dieser komplett ausgeklappt, klicken man noch einmal drauf, klappt er wieder ein. Das fällt die Seite schön übersichtlich.

Die Übersichtsseite beinhaltet also alles, was diejenigen, denen man folgt, so an Content produzieren. Darüber hinaus sieht man auch die Beiträge, die jene, denen man folgt liken (also +1en). Derzeit folge ich noch keiner Community oder Sammlung. Aber wenn ich dies täte, würden da ganz sicher auch die Posting daraus erscheinen.

 

Aber…

Es ist ruhig in Google+. Besonders in der deutschsprachigen Welt. Einige wenige Konten von denen, denen ich folge, werden zwar noch gefüttert, meist aber wohl automatisiert, parallel mit Twitter und Facebook. Hier und da gibt es dann auch User, die mal Beiträge von jemandem kommentieren. Aber solche, die man aus anderen Netzwerken oder aus dem echten Leben kennt – Fehlanzeige. Oder besser: bisher habe ich zwei wiedergefunden.

Nichts desto trotz: Google+ scheint spannend zu bleiben. Jetzt gerade habe ich sogar den Eindruck, dass es Google noch einmal wissen will. Nicht zuletzt deswegen, weil die Entwicklung wohl weitergeht. WinFuture schrieb heute, dass Google derzeit ein Earle-Access-Programm aufsetzt, um sich Feedback für neue Funktionen zu holen. Und ich habe in den letzten beiden Tagen ein wenig Blut geleckt, werde meinen Account mit ein paar Dingen füllen und schauen, wohin die Reise geht. Wenn es tot bleibt, lasse ich es wieder einschlafen, wenn nicht, bin ich schon da.

Hast Du auch ein Google+-Konto? Dann folge mir einfach und entdecke mit mir gemeinsam 🙂

Modernes Fernsehen? (Teil 2)

Wie der letzte Artikel gezeigt hat, ist die TV-App-Welt nichts Ganzes und nichts Halbes. Und die Apps, die wahrscheinlich gut funktionieren würden und auch noch den Luxus bieten würden, alles in einer zu haben, kosten Geld. Wenn man dann aber noch darüber nachdenkt, dass man eigentlich eine Satelitenschüssel auf dem Dach hat und im Grunde alles schon da hat, wäre es noch bitterer, extra Euros in die TV-Welt zu pumpen. Deswegen blitzte in meinem Kopf der Gedanke auf, wie toll es doch wäre, wenn man das Signal von der Satelitenschüssel in das AppleTV bekommen könnte. Mit einer entsprechenden App würde man das dann abgreifen und hätte dann alles da – in der Box, in der man eh alles medienmäßige zusammenführt.

Ich musste gar nicht so lange recherchieren, bis ich fündig geworden bin. Es gibt in der Tat eine Mischung aus Hard- und Software, die es möglich machen, auf dem AppleTV Satelitenfernsehen zu schauen. Eine Mischung aus Hard- und Software macht es möglich.

Die Hardware

Klar, ich hatte nicht damit gerechnet, dass man irgendein Kabel an Apple’s kleine Blackbox anschließen könnte. Und ja, es bedarf ein paar Vorbereitungen. Aber am Ende könnte da eine ziemlich gute Lösung bei herauskommen. Zentrum des Ganzen ist ein sogenannter Sat>IP-Empfänger. Dieser wird mit der dem Empfänger der Satelitenschüssel verbunden. Das Signal wird entsprechend aufbereitet und dann über LAN in den Router eingespeist. Das es so etwas gibt, wusste ich vorher noch nicht.

Mein Problem ist architektonisches: die Anschlussdose für das TV und der WLAN-Router liegen sehr weit auseinander. Zu weit, um da “mal eben” ein Kabel zu verlegen. Ich hatte kurz nach einem Sat>IP-Empfänger gesucht, der das Signal sofort ins WLAN eingibt. Gibt es auch. Ich war dann aber nicht so sicher, ob dieses Ding und das AppleTV im Zusammenspiel die Bandbreite des WLANs nicht allzu sehr in die Knie zwingt. Bis mir einfiel, dass ich ja dann, weil mein T-Home Entertain wegfällt, die Powerline-Funkstecke wieder frei habe. Das wird dann also mit eingebaut. Diese hat dann die Aufgabe, die Strecke zwischen dem SAT-Empfänger und dem WLAN-Router zu überbrücken und das Signal über den Router ins WLAN zu übergeben.

Die Software

Für das AppleTV entdeckt habe ich die App TV Pro SAT>IP von equinux. Schnell installiert macht diese nichts anderes, als das WLAN nach dem Sat>IP-Signal abzusuchen und auf dem Bildschirm darzustellen. Mit der kleinen Fernbedienung des AppleTV geht man durch die TV-Sender und schaut dann ganz normal Fernsehen. Wie die Qualität ist, konnte ich noch nicht ausprobieren, aber das wird bald sicherlich der Fall sein. Auf jeden Fall soll sie sich gut konfigurieren lassen, um sich seine TV-Sender so anzuordnen, wie man sie gerne hätte.

Ja, auch die diese App gibt es nur im Abo. Das ist eigentlich das, was ich ja vermeiden wollte, aber gut. Es sind zumindest keine 10 Euro pro Monat. Es sind 10 Euro pro Halbjahr, also knapp 1,70 pro Monat. Das kann ich irgendwie noch vertreten.

Das ganze System ist also vom Prinzip her ein Sateliten-Receiver, den man in zwei Stücke zerteilt hat: die Hardware, die sonst direkt an den Fernseher angeschlossen wird und die Software, die darauf läuft. Ich glaube, das könnte wirklich gut funktionieren, und der große Vorteil wäre: man hätte alles, was man auf dem Fernseher haben möchte, in einem Gerät und benötigt auch nur eine Fernbedienung für alles. Was unter anderem mein großes Ziel ist. Und wenn mich nicht alles täuscht, kann man den Fernseher auch so einstellen, dass er sich automatisch mit ausschaltet, wenn das AppleTV in den Ruhemodus geht. Das wäre perfekt!

Das Wohnzimmer als zentrale für TV (Sat>IP), Filme und Serien (Netflix), Musik (Apple Music) und vielleicht bald irgendwann mal so ein bischen Home Automation (Home-App). Irgendwie ist das ein kleiner Schritt in diese Richtung. Und das gefällt mir sehr gut!

Modernes Fernsehen? (Teil 1)

Obwohl man immer wieder das Gefühl hat, dass das Niveau im Fernsehen mehr und mehr unter die Grasnarbe sinkt, so hat es immer noch seinen Sinn und Zweck. Und ja, nicht alles ist schlecht. Es gibt durchaus Formate, die gut funktionieren und Spaß machen. Aber auch unser Konsum wird weniger – mehr noch, nachdem wir Netflix für uns entdeckt haben. Man schaut halt gezielter, strukturierter, und man wird nicht ständig mit Werbung bombardiert. Das gleiche gilt für andere Anbieter wie Amazon Prime. Aber trotzdem interessierten mich die ein oder anderen Sendungen im normal klassischen Fernsehen. Und bin mehr und mehr genervt von der technischen Lethargie unserer Rundfunkanstalten. Allerdings mit Ausnahmen. Und überhaupt habe ich mich mal ein wenig um dieses Thema gekümmert. Im Zentrum steht der AppleTV.

Im ersten Teil dieses Artikels geht es in erster Linie um die Apps zum Thema Fernsehen. Im zweiten Teil wird es ein klein wenig nerdiger, denn ich habe mich einer ganz speziellen technischen Umgebung beschäftigt: AppleTV in Verbindung mit einer Satelitenschüssel.

Die Öffentlich-Rechtlichen

Ich fange gleich mal mit einer kleinen Sensation an. Das erste Mal habe ich das Gefühl, dass meine GEZ-Gebühren irgendwie gut angelegt wurden. Wenn jemand im Bereich TV-Apps Vorreiter ist, dann sind es die Öffentlich-Rechtlichen Sender wie die ARD, das ZDF (und anhängender Kanäle) und ARTE. Die Mediatheken werden im Internet schon gerne genutzt, noch etwas komfortabler ist es mit den entsprechenden Applikationen für iPhone und iPad. Ist eine WLAN-Verbindung vorhanden, kann man nicht nur auf bereits gesendete Dinge zugreifen, man hat auch entsprechendes Live-Fernsehen.

Das alles macht besonders viel Sinn auf dem Fernseher selbst. Und da man nicht immer über Airplay auf das AppleTV streamen möchte, war ich sehr dankbar, dass die Mediatheken-Apps auch für das AppleTV verfügbar waren. Ich nutze die wirklich oft! Zum einen, um meine ganzen Satire-Sendungen zu sehen, aber auch die ein oder andere Doku. Und auch, wenn ich kein Fußballfan bin, die nächste WM/EM kann ich wohl locker auch über diese Apps live mitverfolgen.

Ich sagen nicht, dass die beiden Mediatheken-Apps perfekt sind. Ja, sie sind sogar ziemlich unübersichtlich! Was mich am meisten nervt ist, dass man Sendungen wie die “heute-show” oder “Extra 3” in zig kleine Episoden aufteilt und den User komplett mit der Menge an Videos überfordert. Anstatt so eine Sendung einfach im Stück behält – man kann ja schließen vor- und zurückspulen. Und dennoch muss man sagen, dass sich alle anderen TV-Sender in Sachen neuer “Vertriebswege” an diesen messen müssen.

Die Privatsender

Jetzt wird es haarig. Und unübersichtlich.Da gibt es zum Beispiel die App von ProSieben und Sat1. Auf dem iPad macht die eigentlich eine ziemlich nette Firgur. Neben dem Live-Fernsehen kann man hier und da auch mal die Folge einer Sitcom nachgucken. Scheinbar stehen die aber nur ein oder zwei Tage zur Verfügung, dann sind die weg. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass immer ganz klar ist, wo man die dann findet. Das kann alles Lizenz-technische Gründe haben, aber ich möchte behaupten, dass man die ProSieben-App nicht als Mediathek begreifen darf.

Aber gut, die Live-Funktion ist wenigstens schon mal ein Anfang. Aber jetzt kommt die große Frage: Warum gibt es diese noch nicht für das AppleTV? Vom Prinzip her ist es gar kein großer Akt, die iOS-App für das tvOS zu portieren. Fernsehen gehört auf den Fernseher. Das ist so, und das wird die nächsten Jahre auch so bleiben. Also Leute, macht hinne!

Aber jetzt wird es richtig schmerzhaft! Die RTL-Gruppe hat sich in einer einzigen App zusammengefunden – TVnow. Man startet die App, sieht eine Menge Material, und sobald man eine Sendung starten will, kommt ein Login-Fenster. Dahinter verbirgt sich ein TVnow Plus-Abo. Ja, richtig gehört. Alle bekommen das hin, nur RTL scheint den Hals nicht voll zu bekommen. Ich habe nichts dagegen, im Live-Modus die normale Werbung zu sehen. Ich habe auch nichts dagegen, aus der Mediathek etwas zu sehen und alle paar Minuten mal einen Spot zu sehen. Aber im Ernst? Ich sehe im Live-TV schon die Werbung und muss darüber hinaus noch 3 Euro pro Monat zahlen? Überhaupt die Tatsache, dass ich mir einen Account klicken muss, ist unnötig nicht akzeptabel.

Und natürlich gibt es die App auch nicht für das AppleTV. Will man in dieser Form aber auch gar nicht.

Zattoo als Generelle App

Jeder, der mal nach TV-Apps gesucht hat, ist über Zattoo gestolpert. Der große Vorteil hier: man hat das Live-Programm von so ziemlich allen namenhaften TV-Sendern in einer App. Die Öffentlich-rechtlichen und ein paar Nischensender sind kostenlos, der Rest kostet Geld. Pro Monat 10 Euro, pro Jahr 100 Euro. Mag vielleicht gehen für den Luxus des One-App-Systems (die es übrigens auch für AppleTV gibt). Aber wenn ich überlege, dass ich parallel pro Monat noch einen knappen 10er für Netflix ausgebe, dann auch noch alle drei Monate die GEZ an der Backe habe, dann muss man sich schon mal überlegen: Wie viel Geld möchte ich eigentlich wirklich pro Jahr diese Unterhaltung ausgeben? Soviel ist mir das dann doch nicht wert.

Fazit

Ein klein wenig ist passiert und hier und da reagiert man auch auf die TV-Boxen. Dennoch haben nicht alle begriffen, dass man auch über Satelitenschüsseln, Kabelanschluss und Angebote der Telekom und Co. hinausdenken muss. Man geht den Weg einfach nicht zu Ende und verschenkt einfach Potential. Einige machen gar nichts, andere spielen nur auf den mobilen Devices, und nur sehr wenige geben sich alle Mühe, das AppleTV zu unterstützen. Ich nehme mal ganz stark an, dass die gleiche Situation auf dem Fire TV Stick von Amazon und Chromecast von Google herrscht. Vielleicht ist es sogar noch schlimmer. Nimmt man pro Monat zusätzliches Geld in die Hand, hätte man eine nette Lösung. Aber wie beschrieben: rechnet man alles zusammen, schaufelt man eine Menge Geld ins TV. Das will man eigentlich auch nicht.

In unserer neuen Wohnung haben wir darüber noch den kleinen Luxus, dass der Vermieter eine Satelitenschüssel auf dem Dach hat und alles fein säuberlich direkt in alle Zimmer verlegt hat. Ich stellte mir dann diese irrwitzige Frage: Gäbe es denn eine Möglichkeit, das Sateliten-Signal direkt ins AppleTV einzuspeisen? Und ich bin fündig geworden. Darum geht es im nächsten Teil.

N26 – Eine Bank nach meinem Geschmack

Ein Bankkonto muss jeder haben. Wir erinnern uns an Zeiten, wo man dann in so eine Bankfiliale gehen musste, wo man seinen Berater hatte und wo man seine Kontoauszüge an diesen komischen Geräten ausdrucken ließ. Diese Zeiten sind nun schon lange vorbei. Online-Banking war der Schlüssel zu weniger Rennerei und weniger Papierkram. Und trotz dieser Werkzeuge wurde das Bankwesen sein angestaubtes Image nicht los. So richtig fortschrittlich war das alles nicht. Bis jetzt. Denn jetzt ist N26 da.

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Das Ende von App.net

Wir schrieben das Jahr 2013. Es war das Jahr, in dem das Internet einen schweren Schlag verkraften musste. Eine neue Ära des Misstrauens und der Befangenheit im Web – entfacht durch das Aufdecken der Spionagetätigkeiten der NSA und wahrscheinlich fast allen anderen Geheimdiensten. Auch ich wurde ein wenig wachgerüttelt und begann, meine Tätigkeiten im Internet etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Wem vertraue ich meine Daten an? Das war die Frage der Stunde.

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