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Stilikone BMW i3 – Eine Hommage

Wenn ich mich in den letzten Monaten (wenn nicht sogar den letzten Jahren) mit dem deutschen Premium-Autohersteller BMW beschäftigt habe, blieb am Ende sehr oft eine gerunzelte Stirn übrig. Zu undurchsichtig, in welche Richtung sie marschieren werden, kein klares Statement. Dabei bin ich schon lange ein BMW-Fan und durfte in den vergangenen 6 Jahren auch einige fahren – zwei mal einen 320er, dann einen X1 und zu guter Letzt den voll elektrischen Mini Cooper SE. Und jedes einzelne dieser Autos ist klasse. Die Verarbeitung ist einwandfrei und egal ob Benziner oder Elektro: so sparsam konnte ich noch nie ein Auto fahren. Darüber hinaus macht BMW einfach sehr viel Spaß.

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Mercedes und die Elektromobilität

Lasst uns kurz darüber sprechen, wie der Automobilstandort „Deutschland“ momentan dasteht. Lange Zeit war einem Angst und Bange, denn es regte sich in Richtung Elektromobilität rein gar nichts. Volkswagen steckte im größten Skandal ihrer Geschichte und zog Audi und anhängende Firmen mit ins Dunkel. Aber auch BMW und Mercedes kamen nicht ohne blaues Auge davon. Dem gegenüber stand Tesla, die einen Verkaufsrekord nach dem anderen brachen. Hyundai und Kia hatten vor Jahren schon nahezu 9 bis 12 Monate Wartezeit auf ein Elektroauto. Also ebenfalls sehr erfolgreich.

Der Abgasskandal von Volkswagen war allerdings ein Weckruf – zumindest erst einmal für den VW-Konzern. Die neue Ausrichtung stand fest. Der iD.3 kam, dann denn der iD.4 und nun ist auch der iD.5 in den Startlöchern. Die Ausrichtung für die Zukunft von VW ist also klar. Und sie scheinen an dem Kurs festzuhalten, möglichst bald ein reines Elektroauto-Unternehmen zu werden.

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2500 Kilometer mit dem Mini Cooper SE

In der Podcast-Episode 10 von Abermillionen Pixel erzählte ich ausgiebig von meiner Odyssee, als ich die 550 Kilometer von Regensburg nach Berlin gefahren bin – mit einem MINI Cooper SE. Nein, es war nicht lustig. Und das aus verschiedenen Gründen:

  • es war schweinekalt, was die Reichweite des Autos minderte
  • Ladesäulen haben nicht funktioniert
  • das eingebaute Navi ist eine Katastrophe

Dementsprechend hippelig war ich, als meine Frau und ich beschlossen, mit eben diesem Auto eine Reise in Richtung Niederlande zu unternehmen. Am Ende waren es ca. 2500 Kilometer, die wir mit dem kleinen Elektro-Stadtflitzer absolviert haben. Wie lief’s denn diesmal?