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Kategorie: Gadgets (Seite 1 von 4)

Auf die zwei Räder, fertig, los

Ich rede schon lange davon, nie ist so richtig was daraus geworden. Nun aber sind alle Weichen gestellt und ich kann es kaum abwarten, dass es richtig los geht. Die Rede ist von… ähm.. Sport. Und jeder, der mich kennt, weiß, dass Sport und meine Wenigkeit nie gute Freunde waren. Jetzt bin ich 40, mein Körper schreit danach, endlich die Zuwendung zu bekommen, die er verdient. Und das heißt bei mir nichts anderes, als: Beweg‘ dich, Du faule Socke.

Vor ein paar Jahren hatte ich mir ein Fahrrad gekauft, mit dem ich aber nicht allzu glücklich geworden bin. Es war ein Fitness-Bike. Also eines mit ein paar wenigen Rennrad-Eigenschaften, aber kein wirkliches Rennrad. Ich hatte schnell den Spaß an diesem Gerät verloren. Also stand es lange Zeit einfach nur noch rum. Es musste jetzt etwas anderes her. Und noch einiges mehr. Und siehe da: die Motivation ist zurück.

Ein neues Fahrrad

Mein Arbeitgeber bot mir an, ein sogenanntes Dienstfahrrad zu bekommen. Es ist eine Art Leasing über JobRad.org, dass über die Firma läuft und verhältnismäßig günstig ist. Da konnte man sich dann auch überlegen, für das Fahrrad mal den ein oder anderen Euro mehr auszugeben. Meine Entscheidung fiel dann auf folgendes Gerät:

Bulls Night Hawk 3

Ich bin absolut begeistert von dieser Maschine. Fast komplett aus Carbon gefertigt, wiegt das Fahrrad gerade mal 8 Kilogramm, ist also leichter als jedes Fahrrad, das ich jemals besessen habe. Die Laufruhe ist bemerkenswert! Auch Tretmimik und das Schaltsystem sind sehr hochwertig – Shimano Ultegra. Da das Modell von letztem Jahr ist, ist das Schaltsystem leider nicht die neueste Version, die sich via Samrtphone feinjustieren ließe. Das wäre das i-Tüpfelchen für mein Nerd-Herz gewesen. Aber vielleicht lässt sich das ja irgendwann nochmal nachrüsten. Dann vielleicht sogar mit dem DuraAce-System.

Kampf dem Wetter

Es ist niederschmetternd! Da holt man sein neues Fahrrad beim Händler ab, und einen später fallen 20 Zentimeter Neuschnee. Ende März wohlgemerkt. Sollte einen zwar nicht überraschen, aber dennoch. Wenn man loslegen will und man einfach nicht kann. Deswegen musste eine Lösung her, mit der ich dem Wetter ein Schnippchen schlagen und trotzdem in die Pedale treten kann. Die Lösung hieß: Rollentrainer.

Wahoo Kickr Snap (2015)

Wahoo ist mir schon lange ein Begriff. Seit längerem besitze ich schon den ELEMNT – einen GPS-Fahrradcomputer – und das passende Equipment für die Trittfrequenzmessung. Mir fehlt eigentlich nur noch der Herzfrequenzsensor, dann wäre ich komplett. Irgendwann mal. Aber von diesem Rollentrainer bin ich absolut begeistert. Und in Verbindung mit der entsprechenden Software nochmal cooler!

Der Aufbau ist denkbar einfach. Man spannt dann das Hinterrad des Rennrades ein, legt die Stahlrolle fest ans Gummi und verbindet das System dann via Bluetooth (ANT+) mit dem Smartphone, bzw. dem AppleTV.

Apropos AppleTV: Wenn man im Wohnzimmer auf sein Fahrrad steigt, dann möchte man vielleicht zumindest ansatzweise das Gefühl haben, dass man wirklich Fahrrad fährt. Hierfür gibt es ein tolles System: Zwift. Mit Zwift hat man die Möglichkeit, auf dem Fernseher eine Strecke abzufahren. Da der Rollentrainer mit der App verknüpft ist, ergeben sich daraus tolle Anwendungsmöglichkeiten. Geht es auf der virtuellen Strecke bergauf, wird das Treten auch entsprechend schwerer, was ich auch genial finde und das ganze recht realistisch wirken lässt. Die Abbildung Deines viruellen Ichs in der App zeigt, was du aktuell tust – ob du tritts oder nicht und wie schnell. Du fährst mit anderen Figuren mit – also anderen Fahrern, die zur gleichen Zeit die App nutzen. Das motiviert natürlich, an ihnen dran zu bleiben und hier und da auch mal über die Grenzen hinaus zu gehen. Selbstverständlich kann man sich mit anderen Fahrern verabreden und gemeinsam eine Tour machen. Das Gamification funktioniert hier wunderbar! Um das Feeling noch etwas realistischer zu machen, sollte ich nochmal über einen Ventilator nachdenken, um den Fahrtwind zu simulieren. Darüber hinaus schwitzt man dann auch nicht so stark. Sollte aber für einen schmalen Taler.

Alle Daten meiner Outdoor- und Indoor-Touren landen selbstvertändlich in Strava. So habe ich einen schönen Überblick darüber, was ich so geleistet habe, oder auch nicht. Mein Strava-Profil findet Ihr hier. Dürft mit gerne folgen.

Zusammen mit einem entsprechenden Set an Radfahrer-Kleidung für kältere und wärmere Tage denke ich, dass ich nun gut ausgerüstet bin. Ich habe inzwischen auch sehr gute Freunde hier, die dieses neue Hobby mit mir teilen und mit denen ich die wunderschöne Umgebung rund um Regensburg erkunden kann. Und wenn das Wetter nicht mitspielt, dann halt virtuell und nicht minder anstrengend und fordernd.

Es gibt nun keine Ausreden mehr, jetzt muss es losgehen. Ab und zu mal den Dienstwagen stehen lassen und mit dem Rad zur Arbeit fahren (12 Kilometer). Anstatt sich Abends an den Computer zu setzen, mal für eine halbe Stunde im Wohnzimmer in die Pedale treten – das sollte drin sein. Meine Freude über den Sommer und wärmere Temperaturen (obwohl ich ja eher der Winterfan bin) ist also groß. Auf die Plätze, fertig, los!

Warum meine AppleWatch bald in Rente geht

Als vor über vier Jahren die AppleWatch vorgestellt wurde, war ich Feuer und Flamme. Eine wunderschöne Smartwatch, mit großem Potential, individuell gestaltbar. Als sie dann im September 2014 endlich veröffentlicht wurde, gehörte ich auch zu den ersten, die sie bestellt und bekommen haben. Seitdem begleitet mich das Gadget jeden Tag. In 2018 wird sie höchstwahrscheinlich in Rente geschickt.

Stetiger Begleiter…

Ich gehöre zu denen, die schon gerne tracken, wie ich mich so bewegungstechnisch mache. Da die AppleWatch immer am Arm hängt, war die Anzahl der Schritte, der Stehstunden und Aktivitäten recht genau und zuverlässig. Meine Erfahrung zeigt aber, dass man irgendwann die Erinnerungen, dass man sich sportlich bewegen oder zwischendurch auch mal vom Schreibtisch aufstehen sollte, einfach ignoriert. Für mich waren also die ganzen Fitness-Funktionen und „Pokale“ keine große Motivation, mehr Sport zu treiben. Gut, das liegt jetzt eher an mir, aber trotzdem: Ziel verfehlt.

Was mich aber immer auf Trapp gehalten hat, waren die Benachrichtigungen. Egal welche App auf dem iPhone, ich habe Notifications immer auf die Watch bekommen und wurde angenehm am Handgelenk angestupst. Ein kurzer Blick, und ich wusste, ob das jetzt wichtig ist, oder nicht.

Ich weiß nicht, wie es die anderen AppleWatch-User da draußen es sehen, aber wie intensiv nutzt Ihr Apps auf der Smartwatch? Ich muss ganz ehrlich sagen: das geht bei mir gegen „null“. Es sind ein paar installiert, aber es kam vielleicht alle zwei Monate mal vor, dass ich eine solche Watch-App mal aktiv geöffnet und genutzt habe. Der Griff zum iPhone und das größere Display war dann doch einfach komfortabler.

… aber nicht mehr lange

Wie meine geschilderten Erlebnisse vielleicht leicht andeuteten, schöpfe ich das Potential der AppleWatch lange nicht aus. Sie ist halt einfach da, trackt meine körperlichen Aktivitäten und schickt mir die Notifications. Mehr… nicht…

Hinzu kommt, dass ich allmählich zu einer Erkenntnis komme, die meinen Blick auf die AppleWatch grundlegend verändert. Was ich damals als wünschenwert betrachtet habe, nämlich eben nicht ständig aufs iPhone gucken zu müssen, empfand ich es in den letzten Wochen und Monaten als allzu störend, ständig auf die SmartWatch zu gucken, wenn man eine Benachrichtigung erhalten hat. Natürlich kann man diese Notifications stark selektieren oder gar ganz deaktivieren. Aber dann wäre die AppleWatch für mich nur noch ein Tracking-Gadget und ein bisschen Uhr. Und damit in seinen Möglichkeiten komplett überdimensioniert und unnötig für mich. Ich möchte allmählich wieder in den Modus, überhaupt weniger in Echtzeit über alles informiert zu werden, was da auf meinem Taschencomputer los ist. Es tut mir auf Dauer einfach nicht mehr gut. Man wird halt auch älter. 😉

Hinzu kommt noch ein anderer Aspekt. Ich bin von der Akkulaufzeit der AppleWatch nach wie vor begeistert. Sie hält locker anderthalb Tage durch, was für die Funktionen und die Art des Displays eine wirklich gute Leistung ist. Aber sie hängt Nachts halt zum Laden neben dem Bett. Was ich aber möchte ist, dass ich die Uhr auch Nachts am Arm trage, um ein genaueres Schlaf-Profil zu bekommen. Derzeit mache ich das zwar über Mikrofon-Funktion von SleepCycle, ich habe aber den Eindruck, dass die Messungen da nicht allzu toll sind. Es gibt auch entsprechende Apps dafür für die AppleWatch, aber wie gesagt, das läuft halt nicht so toll, wenn diese eigentlich an den Strom muss.

Eine Alternative?

Natürlich möchte ich auf das Tracking von Bewegung und Puls nicht verzichten. Also muss doch wieder eine Art SmartWatch her. Allerdings eine, die noch mehr Uhr ist, und weniger Smart. Und die Lösung habe ich dann auch gefunden.

Ich besitze bereits die Personenwaage von Nokia Health. Alle meine Gewichtsdaten landen in der App „Health Mate“. Da ich die App und auch die Hardware von Nokia recht toll finde, warf ich auch einen Blick auf die Smartwatches von Nokia. Und das recht neue Produkt, die Nokia Steel HR hat es mir angetan. Eine Uhr mit richtigen Zeigern und einem wirklich kleinen Display zur Anzeige von Datum, Schritten, Herzfrequenz und einigem mehr. Ich finde diese Uhr äußerst schick. Gut, ich habe Sie noch am Arm gehabt und habe jetzt auch keine Vorstellung davon, wie groß diese in Wirklichkeit ist, aber das wird sich dann ja zeigen. Es gibt übrigens zwei Größen – etwas, was sich Nokia sicherlich von Apple abgeschaut hat und auf jeden Fall auch sinnig ist.

Was Benachrichtigungen angeht, ja, sie können auch auf die Uhr geschickt werden. Aber erstens lässt sich auch das ausschalten, und zweitens gehört das nicht zu den Haupt-Features dieser Uhr. Sie stehen also hier übehaupt nicht im Fokus, was ich sehr angenehm finde. Viel gibt dieses kleine runde Display dafür auch nicht her.

Was mich hier ebenfalls reizt ist die Akkulaufzeit. Nokia gibt diese mit 25 Tagen an. Klar, wir haben hier kein großes, stromfressendes Display. Und der Funktionsumfang ist ebenfalls übersichtlich. Das eröffnet mir aber die Möglichkeit, die Uhr auch Nachts zu tragen. Die App „Health Mate“ trackt den Schlaf und bereitet die Daten dann übersichtlich auf und liefert damit ganz sicher zuverlässigere Infomationen als SleepCycle. Und damit ist mein Ziel auch in dieser Hinsicht erreicht.

Der Wechsel der Smartwatch wird nicht heute und nicht morgen passieren. Aber es ist für das kommende Jahr angedacht. Und ich werde natürlich berichten.

Möchte ich damit sagen, die AppleWatch ist keine gute Smartwatch? NEIN, auf jeden Fall nicht. Ganz im Gegenteil, wenn mich jemand fragt, welche Samrtwatch ich empfehle, wird mein erster Tipp die AppleWatch sein. Besonders jetzt in der dritten Version ist es die einzige Watch, die in Verbindung mit den AirPods und der Calling-Funktion den ersten Schritt in Richtung vollwertiges Telefon geht, sucht die AppleWatch nach vergleichbarem. Es ist nach wie vor ein geniales Produkt. Nur für mich ganz persönlich passt das System hat nicht mehr so. Das ist der einzige Grund für den Wechsel und keine Kritik.

Da wirst du arm

Die Software-Landschaft hat sich stark verändert. Nicht in der Art der Software, sondern in dem, wie man sie als Anwender bezieht. Ich erinnere mich – es war vor unendlich vielen Jahren -, dass es sich der private Mensch regelrecht zum Sport gemacht hat, Software als Raubkopie von irgendwo her zu holen. Ich habe davon nie etwas gehalten – für mich war das immer Diebstahl. Aber in meinem Umfeld war das weiter verbreitet. „Ich gebe doch xxx Mark aus, nur um mal einen Brief zu schreiben.“ (Word) Oder: „Ich gebe doch nicht xxxx Mark aus, nur um ein paar Fotos zu bearbeiten.“ (Photoshop). Es wurden selbstgebrannte CDs ausgetauscht und dazu die passenden Lizenzschlüssel.

Vor ein paar Jahren änderte sich in der Software-Welt etwas gravierendes. Die Appstores kamen auf. Apple kam mit dem Appstore auf iOS und später auch für den Mac. Android zog nach und letztendlich dann auch Microsoft. Und in diesem Zuge fielen auch die Preise für Anwendungen. Apps für 99 Cent, zwei Euro, fünf Euro. Auf mobilen Geräten war Software plötzlich erschwinglich – und unkompliziert, innerhalb von Sekunden zu haben. Da dachte keiner mehr an Raubkopien (zumal das zumindest auf iOS auch gar nicht möglich war).

Dann kamen in den Appstores die ersten kostenlosen Apps auf, die man mit einem Abo um ihre Funktionen erweitern konnte. In meiner Erfahrung war das so ein Momant, wo einige etwas geschluckt haben. Jeden Monat was zahlen? Aber na gut, sind ja nur zwei oder vier Euro im Monat. Das kann man verkraften.

Aber es dauerte nicht lange, da kamen auch die großen Software-Hersteller auf den Trichter des Abo-Modells. Und plötzlich sind einige Anwender sehr hellhörig geworden. Photoshop und Lightroom für nur 12 Euro im Monat? Wow! Und ich kann das Office jetzt für 70 Euro im Jahr haben? Das ist ja der Hammer! Endlich kann ich mir auch Profi-Software leisten!

Dazu kommt auch noch eine gewisse Flexibilität. Braucht man ein Programm mal für eine gewisse Zeit, bucht man halt auch nur für diese Zeit. Wenn nicht, wird einfach das Abo unterbrochen. Pay what you need – ich finde, das hat was.

Ich war voll dabei!

Ich mag vom Prinzip her dieses Modell. Bringt es doch einige Vorteile. Zum einen hat man als normal sterblicher Mensch wirklich die Möglichkeit, eigentlich unbezahlbare Software zu nutzen. Dazu gehörte für mich eine lange Zeit lang Photoshop und Lightroom. Hat mir als Hochzeitsfotograf in den Anfängen wirklich geholfen. Denn mit einem Schlag 1200 Euro auszugeben, das war einfach nicht drin.

Was ich bekanntlich auch als Abo intensiv nutze, ist Office 365 für Unternehmen. Echtes Exchange und keinen Stress mehr mit dem Sync von E-Mails. Und darüber hinaus ein echtes Office mit allem Drum und Dran (12 Euro).

Ein weiteres Abo ist Babbel, womit ich mein Englisch aufbessere und Norwegisch lerne (15 Euro). Für meine eigene Musik brauchte ich eine Musikbibliothek für klassische Instrumente (40 Euro). Und dann kam da noch die Roland-Cloud, die mir Synthesizer aus den 80er Jahren lieferte und mich total begeisterte (30 Euro). Darüber hinaus kommt noch meine Schlaf-Analyse-App dazu, die ebenfalls noch einmal jährlich mit einem gewissen Obolus zu buche schlägt (1 Euro pro Monat). Apple Music (15 Euro). iTunes Match (gut 2 Euro).

Knoten im Konto

Und jetzt wird das Ausmaß wohl etwas klarer – nur an meinem kleinen Beispiel: Auf der einen Seite sind Abos eine tolle, praktische Sache, auf der anderen muss man zusehen, den Überblick über seine Ausgaben zu behalten. Rechnet man die ganzen kleinen und größeren Software- und Onlinedienste-Abos zusammen, könnte ich mir vorstellen, dass der eine oder andere auf eine beachtliche Summe im Jahr kommt. Und das ist meiner Meinung die Kehrseite der Medaille.

Wie ich jetzt auf dieses Thema komme? Ich habe mir vor längerer Zeit eine App für iOS und den Mac gekauft, die ich regelmäßig, viel und leidenschaftlich gerne verwendet habe: Ulysses. Dafür habe ich auch nicht wenig Geld ausgegeben. Wenn mir etwas gefällt, dann bin ich auch gerne bereitdazu. Gestern aber kam das Grauen: Ulysses steigt von der Kaufversion auf ein Abo-Modell um. Und zwar für alle. Nett: Ich als ehemaliger Käufer bekomme lebenslang 50% Rabatt auf den Abo-Preis. Trotzdem bin ich gerade leicht angesäuert.

Was passiert mit den anderen Apps, für die ich mal viel Geld bezahlt habe? Ich denke da beispielsweise an die erfolgreiche CulturedCode-App „Things“. Oder an eine meiner Lieblingsapps „Mindnode“? Werden wir bald nur noch Abos abschließen können, um Software zu nutzen? Schließlich ist das ja auch ein tolles Mittel, sich als Software-Schmiede ein regelmäßiges Einkommen zu sichern.

Vorschlag zur Versöhnung

Warum macht man es einfach so – der Fairness halber und auch der Auswahl wegen? Man bietet für seine Software einen Festpreis an. Der kann ja meinetwegen auch etwas teurer sein als bisher. Aber so hat man einfach die Wahl, wenn man absoluter Poweruser einer App ist.

Und dann bietet man parallel noch ein Abo-Modell an – für die Unentschlossenen, die Tester, die Quartals-Nutzer und diejenigen, die kein Problem mit einem Abo haben.

Für alle, die viel am Computer sitzen und viel mit Software zu tun haben, kann ein Abo-Modell nicht dauerhaft funktionieren. Es gibt Software, teure und professionelle Anwendungen, da ist die Subscription sinnvoll. Aber diese vielen kleinen Abos, die in Summe zu einem riesigen Batzen werden, das wird mehr und mehr nervig. Leider geht mir Ulysses jetzt verloren. Ich werde dieses Abo nicht eingehen, sondern wahrscheinlich jetzt komplett auf Microsofts OneNote umsteigen, was in Office 365 ja mit drin ist. Sehr schade!

Was ist Eure Meinung zu diesem Thema? Arbeitet Ihr mit Software-Abos? Und wenn ja, wo hört bei Euch der Spaß auf?

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Thema von Anders Norén.